Interview

„Die Kombination von drei schlechten Strategien ergibt keine gute“

Bei Faktor-Investments gibt es große Unterschiede. Christian Maschner sagt, worauf Investoren achten sollten: Der Executive Partner von HQAM über Smart-Beta-Strategien, Forschungsergebnisse und Kochrezepte.
HQAM-Faktor des Monats

Von Value-Äpfeln und -Birnen

Bei der Zusammensetzung einer Bilanz aus materiellen und immateriellen Vermögenswerten gibt es bei den Sektoren sehr große Unterschiede. Bereinigen Value-Anleger ihre Daten nicht um diese Sektoreffekte, wären sie nur in Energieunternehmen investiert.
Investment

Von der Dynamik der Schwellenländer profitieren

Die Wachstumsstory der Emerging Markets ist weiterhin intakt. Doch Risiken, ineffiziente Indizes und Anlagerichtlinien lassen viele Investoren zögern. Wasja Lampe über den besonderen Ansatz des HQAM Global Equities DM4EM.
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1 + 1 = 3 (Interaktionen lohnen sich)

Es gibt viele Faktoren, die Investoren gute Anlageergebnisse beschert haben. Mit Small Caps lag die Performance seit 1999 im Mittel bei 10,3% pro Jahr. Mit dem Momentum-Faktor waren im Schnitt sogar 10,8% p.a. drin. Und wenn Anleger die beiden Faktoren kombiniert hätten? 14,3% p.a. – ein klassischer Interaktionseffekt, den die KI aufdeckt.
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Low Volatility – Gesetzmäßigkeiten ändern sich stetig

Über lange Zeiträume beeindruckt der Absicherungscharakter der Strategie: Fällt der Aktienmarkt, verliert die Low-Volatility-Strategie in der Regel weniger. In Phasen steigender Aktienmärkte gewinnt die meist in ähnlicher Höhe – oder lediglich etwas weniger. Investoren nutzen die wenig schwankenden Aktien daher gerne als Sicherung gegen fallende Märkte. Zu Recht?
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Momentum – besser als Buffett

Bekanntlich ist der dümmste Grund eine Aktie zu kaufen, weil sie steigt … und der dümmste Grund sie anschließend wieder zu verkaufen, weil sie fällt. Zumindest sagt das die (Value-) Investorenlegende Warren Buffett. Allerdings war mit Momentum-Strategien, die genau das machen, in den vergangenen Jahren eine deutliche Outperformance möglich.
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Die Probleme traditioneller Faktorstrategien

Der Nobelpreisträger Prof. Eugene Fama und Prof. Kenneth French gelten als Begründer des Faktor Investing. Dabei werden Aktien nach einer Kennzahl absteigend sortiert. Doch diese „einfachen Methoden“ stoßen zunehmend an ihre Grenzen.
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Value ist nicht gleich Value

Beim Value Investing wird in die Aktien investiert, die im Vergleich zu ihrem fundamentalen Wert am günstigsten erscheinen. Doch welche Value-Kennzahl ist die beste? Mit künstlicher Intelligenz (KI) fällt die Entscheidung leichter
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Freier Cashflow: mehr herausholen mit Künstlicher Intelligenz

Beim Cashflow müssen sich Investor:innen nicht zwischen der ein-, zwei- und dreijährigen Wachstumsrate entscheiden. Alle drei spielen eine große Rolle – und liefern eine deutliche Outperformance.
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Momentum: geringere Handelskosten dank Künstlicher Intelligenz

Geringere Handelskosten dank Künstlicher Intelligenz: Bei Unternehmen mit steigenden Kursen war in den vergangenen zehn Jahren egal, ob Anleger in die besten 10%, 20%, 30% oder 40% investierten. Die Rendite des Portfolios war ungefähr gleich.